Schwellenzeit
Mit einer Frage über die Schwelle gehen. 
Die Geschichten erzählen und hören im Kreis. 
Im Spiegel bezeugt werden. Gestärkt weitergehen.
Keine Vorerfahrung nötig, erfahrene Schwellengänger*innen sind willkommen.
Jeder Termin ist einzeln buchbar, wünschenswert wäre jedoch die Teilnahme an mehreren Terminen, um das Vertrauen und die Zugehörigkeit in der Gruppe zu stärken.
Maximal 6 Teilnehmer.

Termine 2026
Schwellenzeit – Jahresgruppe 2026
In einer festen Gruppe lebst du die Praxis des Draußenseins. Die Schwellenzeiten werden Teil deines Alltags, richten dich innerlich aus und begleiten dich auf deinem Weg des Wandels. Der Austausch im vertrauten Kreis bestärkt dich, schenkt dir neue Erkenntnisse und Impulse. Du bist im Gespräch mit der Erde – mit der Meisterin des Wandels.
Voraussetzung: Teilnahme an einer Schwellenzeit, Earth Meditation oder einem Workshop bei mir.
Termine dienstags von 19.30 bis 21.30: 
10. Februar / 21. April / 23. Juni / 8. September / 3. November 2026
Energieausgleich:
125–150 € für alle fünf Termine (nach Selbsteinschätzung).
Teilnehmerzahl
Die Jahresgruppe ist bewusst auf 6 Teilnehmer*innen begrenzt, um einen vertrauten Raum für Austausch, Praxis und Vertiefung zu schaffen.
Warteliste: Wenn die Gruppe bereits voll ist, kannst du dich gerne auf die Warteliste setzen lassen. So kann jemand nachrücken, falls ein Platz frei wird.

Sich regelmäßig im Alltag die Zeit zu nehmen, um mit inneren Fragen draußen in der Natur über die Schwelle zu gehen, kann zu einer nährenden Routine des Wachsens werden. Manchmal ist dies einfacher, wenn es einen Termin gibt. Und wenn ich Teil einer Gemeinschaft von Menschen bin, die ebenso fragend unterwegs ist.
Dieses Format bietet dir außerdem eine gute Möglichkeit, einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise zu erhalten.

Zuhause: 
Gehe über die Schwelle, wann immer es für dich passt. Plane dafür etwa 1,5 Stunden ein. Eine nähere Beschreibung eines Schwellengangs findest du weiter unten ...
Online im Kreis: 
Wir kommen zusammen und verpflichten uns zur Vertraulichkeit. In einem sicheren Raum werden die Geschichten der Schwellenzeiten erzählt und gehört. Jede Geschichte wird zudem gespiegelt. Indem du deine Geschichte erneut hörst und spürst, kann das Erlebte tiefer sinken. Indem wir dir die Essenz deiner Geschichte spiegeln, bezeugen wir, dass du diese wirklich erlebt hast.
Stimmen der Teilnehmer*innen
»Ich mag dieses Format sehr. Die Bilder aus einem Schwellengang sind oft so klar und symbolisch so tief, dass ich immer wieder berührt darüber bin. Auch merke ich, wie ich die Bilder in mir lange speichern kann und wie sie mich über Wochen begleiten. Es ist einfach eine ganz andere Ebene sich mit den eigenen Fragen auf die Suche nach Antworten zu machen. Es ist viel poetischer, mehr auf Herzebene und nicht so rational, wie »nur« darüber zu sprechen oder darüber nachzudenken.
Auch das Erzählen der eigenen Geschichte ist sehr stark. Denn dabei werden die Bilder und Eindrücke dann auch ins Bewusstsein gebracht und durch die Sprache dann noch klarer. Und in der Gemeinschaft bezeugt. Gerne immer wieder.«
Cora

»Die Anleitungen via Website und Video sind sehr unterstützend. Das online-Format ist die zweitbeste Lösung für mich nach einem realen Treffen im Kreis, was aufgrund der Entfernungen wohl größtenteils nicht machbar ist. Sehr entspannend und wesentlich für meine ungeschminkte Präsenz finde ich, dass es keine Aufzeichnung gibt.
Diese Haltung authentischer Präsenz, großer Wertschätzung und Achtsamkeit dem Mitgeteilten gegenüber erlebe ich bei Greta als Leiterin des Kreises. Sie ist eine Wohltat wie tiefe Atemzüge in der Stille und Klarheit der Natur.
Für diese nährende und Kraft spendende Möglichkeit menschlichen Austausches bin ich von Herzen dankbar.«
Rotraud

»Für mich war die Schwellenzeit ja eine Fortsetzung des Schwellenklangs im Sommer. Ich finde, die online Schwellenzeit ist ein sehr schönes und sehr besonderes Angebot. Nach dem Seminar im Sommer dachte ich erst, ich mache alleine mit Schwellengängen weiter, das würde mir reichen. Ich habe auch schöne Schwellengänge erlebt, aber mir wurde die Kraft des Erzählens und Bezeugens in der Gruppe dann nochmal richtig deutlich, also habe ich mich für die online Treffen angemeldet. Diese Verbindlichkeit mit mir selber tut mir sehr gut. Ich habe die Gemeinschaft bei beiden online Treffen als sehr bereichernd und intensiv empfunden.
Als Leitung in der Gruppe erlebe ich dich (Greta) als sehr klar, zugewandt und warmherzig. Du schaffst eine schöne, offene Atmosphäre.«
Heidrun

»Bisher haben die Schwellengänge immer sehr unerwartete Einsichten gebracht. Und ich konnte mich relativ gut führen lassen bzw. habe davon abgesehen, einen »Plan« zu haben, wo ich hingehe oder wie lange ich gehen möchte. Alles passiert »von alleine«, was ich als sehr entspannend empfinde.«
Daniela

»Das Online-Format hat sich für mich überraschend nah und verbindend angefühlt, es ist eine Vertrautheit entstanden und ist ein offener Raum.
An dieser Stelle ein großes Danke an Dich, Greta. Du hast den Raum so achtsam gehalten, dass ich das Gefühl hatte, wir sitzen live im Kreis zusammen.«
Nera
Anleitung zum Schwellengang
Für diejenigen, die noch nie einen Schwellengang gemacht haben, hier die Ermutigung, es einfach auszuprobieren, um dann zu schauen, ob diese Art des kontemplativen Selbstverstehens in der Natur mit dir in Resonanz geht.

So geht's:
Gehe in die Natur. Du kannst direkt von Zuhause losgehen oder du wählst eine bestimmte Landschaft, die dir intuitiv in den Sinn kommt. Bevor du über die Schwelle gehst, machst du eine bewusste Vereinbarung mit dir, deinen Alltag, deine Gedanken, Vorstellungen, Erwartungen, Sorgen und Nöte, aber auch dein Handy für eine bestimmte Zeit zurückzulassen, um wirklich frei von allem nur mit deiner Frage in diesen Raum eintreten zu können.
Vielleicht gibt es eine konkrete Frage in dir, mit der du beginnen willst. Wenn dem nicht so ist, könntest du mit einer offenen Frage starten, wie z.B.: 
»Was ist jetzt in mir?«, oder: »Was will in mir wachsen?«

Wähle eine Stelle, an der du bewusst entscheidest, über die Schwelle zu gehen. Das kann ein Stein sein, ein Stöckchen, ein Strich im Sand, eine Pforte. Wie eine Türschwelle, über die man einen Raum verlässt und einen neuen betritt.
Im Schwellenraum öffne dich mit allen Sinnen und nimm die Natur wahr. Lass dich treiben. Sei parallel im Gespräch mit dem, was dir im Außen begegnet und was es innen mit dir macht. Lass dich dabei überraschen, führen, und sei präsent im Moment, ohne gleich verstehen zu wollen oder ein neues Konzept darüberzusetzen. Nimm tief wahr und öffne dich dem Unbekannten.
Falls du einen Menschen triffst, behandele ihn eher als einen »Geist«, spricht dich die Person an, antworte kurz und knapp und dann gehe weiter.
Zeitlich könntest du dir einen Rahmen stecken, für den Anfang so ca. 1 Stunde. Je öfter du gehst, wirst du spüren, wann es Zeit ist, wieder zurück über die Schwelle zu gehen. Da der Schwellenraum zeitlos ist, wird das von jedem Menschen anders empfunden.
Zurückkehren kannst du über dieselbe Schwelle, solltest du zu weit entfernt vom Anfangspunkt sein, könntest du dir jedoch auch eine neue Schwelle suchen.

Mit jedem weiteren Gang in die Natur wird sich die Erfahrung im Schwellenraum verändern, vertiefen oder auch erneuern. Es ist jedes Mal anders und es gibt kein richtig oder falsch. Jede Erfahrung, mag sie auch noch so unverständlich oder unaufregend sein, hat eine Botschaft. Es kann jedoch sein, dass diese sich nicht gleich entschlüsselt, sondern Zeit braucht, um ins Verstehen zu kommen.

Solltest du noch Fragen zum Schwellengang haben, deren Antwort davon abhängt, dass du losgehen kannst, dann schreib mir.
Jetzt anmelden:
Bitte bedenke, dass Deine Anmeldung verbindlich ist. Die Anmeldebestimmungen findest Du HIER.
Verbindlich anmelden
Vielen Dank, schön, dass Du dabei bist!
Back to Top